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Gewöhnliche Berberitze

Berberis vulgaris

Berberis vulgaris
Stefan Lefnaer (Wiki.Com.)

Kurzinformation

Weitere Namen: 
Sauerdorn, Essigdorn, Wein-Scharl, Essigbeere
Englische Namen: 
Common barberry, European barberry
Familie: 
Berberitzengewächse
Herkunft: 
Mittel- und Südeuropa, Vorderasien bis zum Kaukasus
Wuchsart: 
Strauch Symbol Wuchsart Strauch
Wuchshöhe:  Info-Symbol
1 bis 3m
Wuchsbreite:  Info-Symbol
1 bis 2m
Max. Alter: 
k.A.
Dornen: 
Ja
Belaubung: 
Sommergrün
Blattaufbau: 
Einfaches Blatt
Herbstlaub:  Info-Symbol
rot Symbol Herbstfärbung rot/orange
Häusigkeit: 
einhäusig zwittrig
Geschlechtsreife:  Info-Symbol
in 4-7 Jahren
Giftigkeit:  Info-Symbol
giftig
Winterhärte:  Info-Symbol
bis -26°C
Wissenswertes: 
Die Berberitze verströmt zur Blütezeit einen angenehm süßlichen Duft. Die Vögel lieben die Beeren als Nahrung und verbreiten so auch die Samen. Die Pflanze bildet drei- bis mehrteilig Dornblätter aus.

Das Holz ist gelblich, auch die Wurzeln, daher wurden Rinde und Wurzeln früher zum Gelbfärben von Textilien, Leder und Holz benutzt. Außerdem werden aus der Wurzelrinde Tee und Tinkturen hergestellt. Weiters wird sie bei Verdauungsproblemen und gegen hohen Blutdruck eingesetzt.
Die Berberitze ist im Grunde selbstfruchtbar. Wenn jedoch ein anderer Strauch in der Nähe ist fällt der Ertrag meist besser aus.

Verwendung: 
Zierpflanze, Heckenpflanze, Randbepflanzung

Windschutz: 
geeignet

Lichtbedarf: 
Sonne bis Halbschatten

Bodenansprüche: 
trocken bis frisch, gut durchlässig, sonst anspruchslos
Boden pH-Wert: 
anspruchslos

Giftigkeit: 
giftig
Gilt für alle Pflanzenteile bis auf die Früchte. Vergiftungserscheinungen sind Übelkeit, Durchfall und Erbrechen.
Berberis vulgaris
Stefan Lefnaer (Wiki.Com.)
Blütenfarbe: 
gelb Symbol Blütenfarbe gelb / braun

Blütenzeit: 

JFMAMJJASOND
Bienenweide: 
Geeignet

Nektar: 

ReichhaltigGutGeringKeinerk.A.

Pollen: 

ReichhaltigGutGeringKeinerk.A.
Fruchtinfo: 
Kleine ovale Beerenfrüchte, 8 bis 10mm, ein bis zwei Samen pro Beere, die Früchte schmecken durch Fruchtsäuren sehr sauer. Sie können aber zB. zu Marmelade oder Sirup verarbeitet werden. Sie enthalten auch viel Vitamin C.
Vorsicht: die Früchte anderer Berberitzenarten können auch leicht giftig sein.
Frucht:  Info-Symbol
Essbar
Fruchtfarbe: 
rot
Fruchtreife: 
September, Oktober
JFMAMJJASOND
Vogelnährgehölz: 
Ja
Wurzeln: 
Feines Wurzelsystem, vereinzelt können Ausläufer vorkommen.

Wurzelform: 

PfahlwurzelHerzwurzelSenkwurzelFlachwurzel

Erscheinungsbild

Habitus

Bild zu Erscheinungsbild
H.Zell (Wiki.Com.)

Habitus im Herbst mit Frucht

Bild zu Erscheinungsbild
Famartin (Wiki.Com.)

Sämling

Bild zu Erscheinungsbild
Salicyna (Wiki.Com.)

aufgeschnittene Wurzel

Bild zu Erscheinungsbild
Schurdl (Wiki.Com.)

Illustration

Bild zu Erscheinungsbild

Blatt, Zweig

Blatt

Bild zu Blatt, Zweig
Borealis55 (Wiki.Com.)

Dorn

Bild zu Blatt, Zweig
Schurdl (Wiki.Com.)

Fortpflanzung, Knospe

Blüte

Bild zu Fortpflanzung, Knospe
Lionel Allorge (Wiki.Com.)

Frucht

Bild zu Fortpflanzung, Knospe

getrocknete Früchte

Bild zu Fortpflanzung, Knospe
Ji-Elle (Wiki.Com.)

Samen

Bild zu Fortpflanzung, Knospe
Schurdl (Wiki.Com.)
Die Informationen zu den einzelnen Gehölzen wurden sorgfältig recherchiert. Trotzdem kann keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen übernommen werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Verein. Für Korrekturvorschläge oder Hinweise sind wir dankbar!
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