- Finde deinen Baum
Gemeiner Goldregen
Laburnum anagyroides
Kurzinformation
Weitere Namen
Gewöhnlicher Goldregen, Bohnenbaum, Kleebaum
Englische Namen
Common laburnum, Golden chain, Golden rain
Familie
Hülsenfrüchtler
Herkunft
Mittel- und Südeuropa, ausgenommen Iberische Halbinsel
Wuchsart
Baum
Strauch
Kronenform 
säulen- bis vasenförmig
Wuchshöhe 
4 bis 7m
Max. Alter
bis 30 Jahre
Dornen
Nein
Belaubung
sommergrün
Blattaufbau
zusammengesetztes Blatt
Herbstlaub 
grün
Häusigkeit
einhäusig zwittrig
Geschlechtsreife 
k.A.
Giftigkeit 
stark giftig
Winterhärte 
bis -29°C
Wissenswertes
Beim Goldregen beeindrucken vor allem die massenhaft hervorgebrachten gelben Blüten.
Es gibt nur zwei Goldregenarten: den Gemeinen Goldregen "L. anagyroides" und den Alpengoldregen "L. alpinum". Im Garten ist jedoch fast nur der Hybrid-Goldregen "Laburnum x watereri" mit der Sorte 'Vossii'" anzutreffen, der ein Hybrid der beiden Arten ist.
Der Gemeine Goldregen ist stark giftig. Schon geringe Mengen von Hülsen, Samen oder Blüten kann zum Tod führen. Durch das Erbrechen der giftigen Pflanzenteile kommt es aber doch eher selten zu Todesfällen.
Die Früchte sind Wintersteher. Die Bestäubung erfolgt hauptsächlich von Bienen und Käfern. Die Erstveröffentlichung erfolgte 1787 durch Friedrich Kasimir Medikus.
Es gibt nur zwei Goldregenarten: den Gemeinen Goldregen "L. anagyroides" und den Alpengoldregen "L. alpinum". Im Garten ist jedoch fast nur der Hybrid-Goldregen "Laburnum x watereri" mit der Sorte 'Vossii'" anzutreffen, der ein Hybrid der beiden Arten ist.
Der Gemeine Goldregen ist stark giftig. Schon geringe Mengen von Hülsen, Samen oder Blüten kann zum Tod führen. Durch das Erbrechen der giftigen Pflanzenteile kommt es aber doch eher selten zu Todesfällen.
Die Früchte sind Wintersteher. Die Bestäubung erfolgt hauptsächlich von Bienen und Käfern. Die Erstveröffentlichung erfolgte 1787 durch Friedrich Kasimir Medikus.
Verwendung
Ziergehölz in Gärten und Parks
Windschutz
geeignet
Lichtbedarf
Sonne bis Halbschatten
Bodenansprüche
trocken bis frisch, keine großen Ansprüche, stadtkimafest
Boden pH-Wert
schwach sauer bis stark alkalisch
Blütenfarbe
gelb
Bienenweide
Mäßig geeignet
Fruchtinfo
Längliche Hülsenfrüchte, 4-7cm lang und ca. 8mm breit, 3-6 Samen ca. 4-5mm groß und schwarz
Fruchtfarbe
braun
Fruchtreife
August, September
Giftigkeit 
stark giftig
Gilt für alle Pflanzenteile, besondern für die Samen. 15 bis 20 Samen gelten für den Menschen als tötlich. Auch für viele Tiere stark giftig.
Ökologie
k.A.
Vogelnährgehölz
k.A.
Wurzeln
Wird in der Literatur sowohl als Flach- als auch als Herzwurzler bezeichnet.
Erscheinungsbild
Die Informationen zu den einzelnen Gehölzen wurden sorgfältig recherchiert. Trotzdem kann keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen übernommen werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Verein. Für Korrekturvorschläge oder Hinweise sind wir dankbar!
Mehr Informationen zu FinBa Daten und Bildnachweis
Mehr Informationen zu FinBa Daten und Bildnachweis

