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Kultur-Apfel
Malus domestica
Kurzinformation
Weitere Namen
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Englische Namen
Apple tree
Familie
Rosengewächse
Herkunft
Europa, Asien
Wuchsart
Baum
Kronenform 
kugelförmig
Wuchshöhe 
8 bis 15m
Max. Alter
80 bis 120 Jahre
Dornen
Nein
Belaubung
sommergrün
Blattaufbau
einfaches Blatt
Herbstlaub 
gelb bis rot
Häusigkeit
einhäusig zwittrig
Geschlechtsreife 
in 4-6 Jahren
Giftigkeit 
ungiftig
Winterhärte 
bis -34°C
Wissenswertes
Der Kulturapfel ist wohl das bekannteste und wichtigste Obst in Europa. Es gibt tausende von Apfelsorten. 1880 waren es etwa 20.000 verschiedene Sorten. In Wikipedia sind in der "Liste von Apfelsorten" 5.800 Sorten zusammengetragen worden.
Malus domestica ist eine Zuchtform und wurde bereits vor ca. 2000 Jahren kultiviert. Welche Arten bei der Kreuzung mitgespielt haben ist nicht ganz sicher. Man ist sich aber sicher, dass der Holzapfel (Malus sylvestris) beteiligt war. Weiters sollen der Asiatischen Wildapfel (M. sieversii) der Kaukasusapfel (M. orientalis), der Kirschapfel (M. baccata) und der Frühblühender Apfel (M. praecox) beteiligt gewesen sein.
Der Name Malus (lat. für schlecht, böse) rührt daher, dass der Apfel als verbotene Frucht vom "Baum der Erkenntnis von Gut und Böse" gilt, wegen dem Adam und Eva schließlich aus dem Paradies vertrieben wurden.
Beim Apfelbaum können eine Reihe von Krankheiten und Schädlingen zu Ausfällen, aber auch zum Absterben des Baumes führen. Blattläuse, Milben, Raupen, Läuse, usw. führen zur Schwächung und zum Totalausfall. Doch Feuerbrand, Obstbaumkrebs, Apfelblutlaus und Apfeltriebsucht können auch zum Absterben des Baumes führen.
Malus domestica ist eine Zuchtform und wurde bereits vor ca. 2000 Jahren kultiviert. Welche Arten bei der Kreuzung mitgespielt haben ist nicht ganz sicher. Man ist sich aber sicher, dass der Holzapfel (Malus sylvestris) beteiligt war. Weiters sollen der Asiatischen Wildapfel (M. sieversii) der Kaukasusapfel (M. orientalis), der Kirschapfel (M. baccata) und der Frühblühender Apfel (M. praecox) beteiligt gewesen sein.
Der Name Malus (lat. für schlecht, böse) rührt daher, dass der Apfel als verbotene Frucht vom "Baum der Erkenntnis von Gut und Böse" gilt, wegen dem Adam und Eva schließlich aus dem Paradies vertrieben wurden.
Beim Apfelbaum können eine Reihe von Krankheiten und Schädlingen zu Ausfällen, aber auch zum Absterben des Baumes führen. Blattläuse, Milben, Raupen, Läuse, usw. führen zur Schwächung und zum Totalausfall. Doch Feuerbrand, Obstbaumkrebs, Apfelblutlaus und Apfeltriebsucht können auch zum Absterben des Baumes führen.
Verwendung
Obstbau, Gärten und Vorgärten, Zierbaum
Windschutz
bedingt geeignet
Sollte nicht zu dicht wachsen um gute Früchte zu tragen.
Lichtbedarf
Sonne bis Halbschatten
Bodenansprüche
frisch bis feucht, keine Staunässe, durchlässig, nährstoffreich
Boden pH-Wert
schwach sauer bis schwach alkalisch
Blütenfarbe
weiß, rosa
Bienenweide
Hervorragend
Fruchtinfo
Je nach Sorte kleine bis große Apfelfrucht mit saurem bis süßes Geschmack. Äpfel reifen nach der Ernte nach.
Fruchtfarbe
rot, grün, gelb, je nach Sorte
Fruchtreife
September bis November, je nach Sorte
Giftigkeit 
ungiftig
Ökologie
Vogelschutzgehölz
Vogelnährgehölz
Ja
Wurzeln
Der Apfelbaum ist grundsätzlich ein Flachwurzler. Jedoch spielt die Sorte auch eine große Rolle. So kann es vorkommen, dass die Wurzeln auch noch ein einer Tiefe von 50-70cm vorkommen.
Die Informationen zu den einzelnen Gehölzen wurden sorgfältig recherchiert. Trotzdem kann keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen übernommen werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Verein. Für Korrekturvorschläge oder Hinweise sind wir dankbar!
Mehr Informationen zu FinBa Daten und Bildnachweis
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